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Inverted Classroom

©William Iven/unsplash

Lehrveranstaltungen "umdrehen"

Üblicherweise werden die Lehrinhalte in der Vorlesung vermittelt und müssen dann zu Hause eigenständig vertieft und geübt werden. Im Inverted Classroom – auch Flipped Classroom genannt – wird dieses Vorgehen quasi umgedreht. Die Lernenden eignen sich den Stoff vor der Präsenzveranstaltung an, die dann Freiräume bietet für Fragen, Diskussionen, Vertiefungen, Übungen, spezielle Praxisbeispiele u.a.

Empfehlenswert ist es, den Lernstoff angemessen aufzubereiten. Häufig werden hierfür Vorlesungsaufzeichnungen oder Lehrvideos genutzt. Denkbar sind aber prinzipiell auch andere mediale Aufbereitungsformen wie Literatur, Lernmodule, Audiobeiträge usw. Zur Förderung der Aneignungsphase sind begleitende Angebote wie Foren für Unklarheiten, obligatorische Lerngruppen, kleine Verständnisquizze oder Fragestellungen zum Video sinnvoll. Die Präsenzveranstaltung kann dann auf den Inhalten, mit denen sich die Lernenden bereits beschäftigt haben, aufbauen. Formative Tests oder Quizze aus der Aneignungsphase oder der Einsatz von eFeedback können hierfür wertvolle Rückmeldung zum Lernstand der Studierenden geben.

Umfangreiche Praxiserfahrungen an der LUH vorhanden

An der LUH steht für Vorlesungsaufzeichnungen und Videoerstellung der Service der elsa Medienproduktion bereit. Videos können grundsätzlich über das Flowcast-System der ZQS/elsa in Stud.IP oder ILIAS eingebunden werden.

Weitere Möglichkeiten bietet das Lernmanagement-System ILIAS, z.B. mit Lernmodulen oder Videoannotationen. Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten „Inhalte vermitteln“. Feedback-Tools stellen wir auf den Seiten „Lernprozesse fördern“ vor.

Gerne beraten wir Sie zu Vor- und Nachteilen dieser Methode und den Besonderheiten der Gestaltung der Selbstlern- sowie der Präsenzphase.

Weitere Informationen