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Lernprozesse fördern

©Wokandapix/pixabay

Den individuellen Lernweg optimieren

Lernende erreichen ihr Lernziel umso erfolgreicher, je besser der Lernweg dem individuellen Lernstand angepasst  wird – ob durch den Lehrenden oder vom Lernenden selbst bestimmt. Lernprozesse können vor allem durch Feedback in unterschiedlicher Form gesteuert werden. Dies ist bei der Gestaltung eines Lernangebotes zu berücksichtigen.

Zum Feedback gehört die kurze Rückmeldung auf eine Multiple-Choice-Frage ebenso wie eine ausführliche Stellungnahme zu einer Hausarbeit. Feedback kann durch den Lehrenden oder durch Peers stattfinden und sich an den Lehrenden oder den Lernenden richten. Je nach Gestaltung des Lernangebotes führt es dazu, dass z.B. Inhalte in der Vorlesung wiederholt werden, zusätzliches Material angeboten wird oder der Lernende sich entschließt, nochmals ein Video anzuschauen oder mit den Lernkarten zu üben.

Feedback in Präsenz

Mit Feedback-Systemen – sogenannten Audience-Response-Systemen – erhalten Sie (und die Studierenden) direkt in Präsenz Rückmeldung zum Lernstand, können die Studierenden aktivieren und zum Nachdenken anregen. ARS-Systeme eignen sich besonders für große Gruppen und können gut in verschiedenen Settings genutzt werden.

Tests und Übungen

Online-Tests und -Übungen können wirkungsvoll semesterbegleitend bei großen Gruppen zur Anregung des kontinuierlicheren Lernens eingesetzt werden. Durch automatische Auswertung sind sie verhältnismäßig arbeitssparend einzusetzen und können vielfältig verwendet werden. 

Portfolio

Die Stärken von von Portfolios liegen in der Dokumentation und Reflexion. Lernende erhalten mit ihnen eine Möglichkeit, sich selbst zu präsentieren und zu reflektieren. Lehrende können sich nach Freigabe webbasierter Portfolios schnell einen Überblick verschaffen, auf welche Weise Ergebnisse zustandekommen.