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Videokonferenz

©Andrew Neel/unsplash

Räumlich getrennt – virtuell verbunden

Durch die Nutzung von webbasierten Video-Konferenz-Technologien lassen sich verschiedene Szenarien gut mit räumlich verteilten Personen bzw. Gruppen umsetzen. Im Rahmen der Lehre oder Schule wird auch häufig vom virtuellen Klassenzimmer gesprochen. Webbasierte Videokonferenzen werden über den Browser realisiert. Die notwendige Software liegt auf einem Server, zu dem nur der Veranstalter Zugang haben muss. Für die Teilnehmenden reichen ein Internetzugang und ggf. ein Headset für eine bessere Audioqualität. Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) stellt qua Mitgliedschaft hierfür die Software Adobe Connect zur Verfügung. Jedes Mitglied der LUH hat damit die Möglichkeit, Adobe Connect für die Lehre zu nutzen. Einsatzmöglichkeiten sind Vorträge oder Präsentationen, Sprechstunden, Gruppenarbeiten, sogenannte Webinare u.a.

Wesentliche Funktionen von Adobe Connect sind:

  • Differenzierte Freigabe von Video- und Sprechrechten
  • Gemeinsames Schreiben und gemeinsam nutzbare Whiteboards
  • Dateienaustausch
  • Application Sharing (Freigabe des Bildschirms für den gemeinsamen Zugriff auf Programme, Dokumente usw.)
  • Virtuelle Gruppenräume
  • Abstimmungen, Fragen
  • Möglichkeit zur Aufzeichnung der Sitzungen


Webinare

Wachsende Verbreitung findet vor allem das Format Webinar für die Weiterbildung. Die Teilnahme ist meist kostenlos und gibt einen guten Einblick in das Potential von Video-Konferenzen.

Weitere Informationen zu Webinaren finden Sie hier.

Zugang